Früher hatte ich ja schonmal Drawt vorgestellt:
Unterdessen hat sich viel getan und für nächstes Jahr gibt es einiges Neues!
Beachtet zudem, dass die Seite ab sofort über www.drawt.ch abrufbar ist!
P^2
The P-POWER of WEB !
Samstag, 15. Dezember 2007
Sonntag, 11. November 2007
von
phg
Die Beliebtheit des Fahrrads
Ein Blechrahmen, 2 dünne Räder haltend, an dem ein Lenkbügel und ein harter Sattel befestigt ist, wird von den Menschen als Fortbewegungsmittel missbraucht. Warum es sich solch einer Beliebtheit erfreut, obwohl die Benutzung anstrengend ist und es auch genügend Alternativen gäbe, wird im folgenden Text erläutert. Dabei wird auch genauer erklärt, warum die Benutzung des Fahrrads derart anstrengend ist und es eigentlich untauglich ist.Über 2 Pedalen wird ein erstes Zahnrad, in neueren Modellen sind es sogar 3 unterschiedlich grosse Zahnräder, angetrieben. Über eine gefettete Kette - auf deren Nachteile hier aus Platzgründen leider verzichtet werden muss - wird ein weiteres "Bündel" von Zahnrädern, i.d.R. 6 bis 8 Stück, angetrieben, was wiederum das hintere Rad antreibt und somit das ganze Gefährt ins Rollen bringt. Nun ja, und warum erzähle ich das alles? Der entscheidende Punkt liegt hier in der Tatsache, dass die Pedalen von einem Menschen angetrieben werden. Dieser enorme Kraftaufwand wird noch durch Reibung verstärkt. Zwar sind die unterschiedlich grossen Zahnräder ja dafür da, um verschiedene Gänge - also verschiedene Übersetzungsverhältnisse - einzustellen, um somit den Kraftaufwand möglichst gering zu halten. Doch hier liegt der Hund im Sand begraben, denn man vergisst dabei, dass für den gleichen zurückgelegten Weg einfach mehrmals die Pedale gedreht werden muss, was physikalisch bedeutet, dass in jedem Gang dieselbe Arbeit verrichtet werden muss. Dieses physikalische Grundgesetz kann leider mit keiner technischen Finesse umgangen werden, was wohl zu wenige Menschen trotz aufgeklärter Zeit scheinbar wissen. Trotzdem kommen in jeder neuen Generation von Velos mehr Zahnräder, mehr Gänge auf, worauf dann die Kundschaft dämlicherweise sofort hereinfällt.
Und diese Kundschaft verbraucht, ohne es zu wissen, immer die gleiche nötige Energie beim Fahren. Könnte man also denken, dass diese Leute gesundheitsbewusst sind? Wohl eher nicht, denn die krumme Haltung auf einem Fahrrad ist - wissenschaftlich erwiesen - schlecht für den Rücken und belastet ihn unnötig. Will man mal diesen Punkt weglassen und rein den konditionsfördernden Aspekt betrachten, so muss man auch hier den Tatsachen ins Auge sehen und erkennen, dass nur eine Minderheit tatsächlich genügend schnell fährt und den optimalen Puls von etwa 150 erreicht, so dass auch dieser Faktor kein Grund für die Beliebtheit des Velos darstellen kann.
Ein weiterer Grund könnte möglicherweise sein, dass der Velofahrer glaubt, der Aufwand im Verhältnis zur Zeit (d.h. um von Ort A nach B am schnellsten zu gelangen) sei optimal. Tatsächlich kann man hier sagen, dass die eigentliche Wegzeit kürzer ausfällt als zu Fuss, jedoch nicht kürzer als der gesamte Prozess, denn der Aufwand und die Zeit lassen sich eben nicht nur an der Wegzeit selbst messen. Will nämlich der Velofahrer von zu Hause in den 300 Meter entfernten Dorfladen, so muss er die Grage öffnen, das Velo aus der Ecke hervorziehen, möglicherweise noch das Schloss öffnen, bevor er losfahren kann. Unterdessen ist aber der Fussgänger bereits auf halbem Weg. Dieser wird zwar kurz vor dem Dorfladen vom Velofahrer eingeholt, doch muss dieser mühselig nach einem Abstellplatz Ausschau halten und danach auch das Velo abschliessen, während der Fussgänger im selben Augenblick den Laden betritt. Nehmen wir auch noch einen Autofahrer hinzu, dann kommt dieser auf die gleiche Gesamtzeit wie der Velofahrer, da er noch etwas länger braucht um den Parkplatz zu suchen, aber dafür noch schneller unterwegs ist. Daraus schliessen wird nun, dass der Velofahrer und der Autofahrer mit Gleichstand den letzten Platz belegen, während der Fussgänger hier punkten kann.
Dasselbe Beispiel nun auch über mehrere Kilometer betrachtet braucht man kaum genauer zu erläutern. Hier ist klar, dass die Wegzeit ein Vielfaches grösser ist als die Anfangs- und Schlussphase und diese deshalb vernachlässigbar sind. In dem Falle würde also der Velofahrer den mittleren Platz belegen.
In keinem der Fälle konnte er den ersten Platz belegen. Im Gegensatz dazu schafften es Autofahrer und Fussgänger je einmal. Vergeben wir noch Punkte (1/0) für die einzelnen Plätze so wird dies umso deutlicher. Der Fussgänger und der Autofahrer haben je einen Punkt und der Velofahrer muss sich mit einem halben Punkt begnügen!
Nun könnte man als weiterer Grund auch denken, dass die Velofahrer aber sehr umweltbewusst sind, doch da soll man auch jemanden finden, der längere Strecken mit dem Fahrrad zurücklegt, wenn in der Nähe sogar eine Bushaltestelle oder ein Bahnhof ist. Jedoch muss auch für die Produktion eines Fahrrads Energie verbraucht werden, und das Zugfahren ist relativ betrachtet sowieso umweltfreundlich.
Nach allen möglichen Faktoren für die Beliebtheit des Fahrrades, die gar keine sind, weil sie gerade eben wieder widerlegt wurden, müssen wir uns aber auch fragen, ob die Velofahrer sich auch über die nun erläuterten Fakten im Klaren sind. Wenn wir jedoch die dämliche Kundschaft wieder vor Augen führen, die sich auf die "möchtegern-guten" Velos stürzen wie auf warme Semmel, könnten wir möglicherweise daraus schlussfolgern, dass die Velofahrer eher unterbelichtet und unterdurchschnittlich intelligent sind. Rückschlüssig ziehen wir daraus, dass also der Velofahrer nur glaubt, er würde mit seinem Tun irgendetwas Gutes bewirken - für sich oder die Natur, wobei er hier vollkommen falsch liegt oder einfach nicht zu Ende gedacht hat. Damit würde sich dann auch die Beliebtheit des Fahrrades erklären, die dann nur au Dummheit der Leute basiert. Aber wir wissen ja, dass in der Wirtschaft immer versucht wird auf die Dummheit der Leute zu zielen, und an diesem Beispiel sehen wir auch sehr gut, dass man damit durchaus Erfolg haben kann.
Ich für meinen Teil bin überzeugter Fussgänger für Kurzstrecken und Zugfahrer für Langstrecken - und ich tue somit auch etwas für mich und die Natur!
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Prof. Phil. P. Glitsch
Donnerstag, 6. September 2007
Zeichnen
von
phg
Um mir die Zeit ein wenig zu vertreiben nehme ich Bock und Bleistift und zeichne etwas...
Das Resultat findest du im Online-Fotoalbum:
Das Resultat findest du im Online-Fotoalbum:
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| My Drawings |
Samstag, 30. Juni 2007
Mein neuer Weblog
von
phg
An dieser Stelle möchte ich euch auf meinen persönlichen Weblog auf meiner Homepage aufmerksam machen.
Hier gelangt Ihr zum Weblog
Oder zu meiner HP: www.phg.ch.vu
Gruss P.H.G.
Hier gelangt Ihr zum Weblog
Oder zu meiner HP: www.phg.ch.vu
Gruss P.H.G.
